Berlin erneut Austragungsort der EM

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Eine regelmäßig ausverkaufte und stimmungsvolle Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark (SSE) sowie ein Templiner See als perfekte Austragungsstätte der Wettbewerbe im Freiwasserschwimmen bildeten die Kulisse der 26. Europameisterschaften im Schwimmen, Wasserspringen, Synchronschwimmen und Freiwasserschwimmen vom 25. Juli bis 4. August 2002 in Berlin. Insgesamt wurden 2002 in Berlin 57 EM-Titel unter knapp 800 Athleten aus rund 40 Nationen vergeben. Die Europameisterschaften 2002 bilden ein beeindruckendes Highlight in der Geschichte des Schwimmsports. Jetzt hat Berlin erneut die Möglichkeit, Geschichte zu schreiben.

Europa-Sportpark und Regattastrecke Grünau als Austragungsorte

Zwölf Jahre später erstrahlt Berlin erneut im EM-Glanz für eine spannende und unvergessliche Veranstaltung. Am 26. März 2011 erhielt die Hauptstadt seitens des Europäischen Schwimm-Verbandes LEN (Ligue Eurpoéenne de Natation) in Luxemburg den Zuschlag für die Ausrichtung. „Die EM 2002 war eine sehr erfolgreiche. Wir werden versuchen, diese 2014 noch zu toppen“, erklärte Präsidentin Dr. Christa Thiel vom Deutschen Schwimm-Verband (DSV) im Anschluss an die Vergabe.

Die Wettbewerbe im Wasserspringen und Synchronschwimmen werden wie schon in 2002 in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark (SSE) stattfinden. Im Gegensatz dazu werden sich die Schwimmer im benachbarten Velodrom behaupten müssen. In die Radsporthalle wird ein mobiles Becken für die Wettkämpfe eingebaut. Mit der Regattastrecke Grünau kommt für die Freiwasserschwimmer eine der traditionsreichsten Sportstätten Berlins dazu.

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